Es ist der erste Versuch, sich in TYPO3 zurecht zu finden.
Wird schon klappen
Dies ist ein “lorem ipsum”-Text , um den Wehcsel vom Karussel auf “Bild und Text” auszuprobieren.
Es werden im nächsten Abschnitt Bilder eingefügt. Mal sehen, ob es klappt.
Region Mitte: Übungstag für die Anlagenprüfung in Neukirchen
Das Wetter ließ zunächst etwas zu wünschen übrig, als sich rund 20 Brackenführerinnen und -führer am Samstag, den 24.2. in der Nähe von Neukirchen in Nordhessen trafen. Bei kühlen Temperaturen und teils kräftigen Regenschauern war man froh, den Vormittag im Dorfgemeinschaftshaus Wincherode bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu verbringen.
Arno Dietz, Regionalbeauftragter Mitte, erläuterte den Teilnehmern zunächst die Hauptbestandteile der Anlagenprüfung: Schussfestigkeit und Hasenspur. Wie gelingt die Vorbereitung auf diese beiden Fächer? Wie läuft die eigentliche Prüfung genau ab? Wonach richtet sich die Bewertung? Das rege Interesse der Teilnehmer zeigte sich in zahlreichen Fragen, die dem Vortragenden gestellt wurden. Unterstützt wurde dieser dabei aus der Runde von Mario Küllmey, Heinrich Riehm und Diana Zimmermann-Obach, die zusätzlich wertvolle Hinweise und Tipps geben konnten.
Für die Mittagspause hatte Revierinhaber Michael Weigt belegte Brötchen organisiert, die als Stärkung für den anstehenden Praxisteil in seinem Jagdrevier dienten. Nach einer kurzen Autofahrt hielt die Gruppe an einer weitläufigen, gut einsehbaren Wiese. Jeder, der wollte, konnte mit seiner Bracke eine realistische Schussfestigkeits-Prüfung simulieren und diese üben.
Schnell stellte sich heraus, dass hier nicht beim Hund, sondern beim Hundeführer bzw. der Hundeführerin die größten Unsicherheiten bestanden. Während sich alle acht Hunde, die sich dieser Prüfungssimulation stellten, eindeutig schussfest zeigten, merkte der ein oder andere Hundeführer, wie wichtig die Prüfungsvorbereitung auch für den Menschen ist. Vor allem zur Beruhigung der Nerven kann es helfen, gewisse Prüfungssituationen im Vorfeld schon einmal "durchgespielt" zu haben.
Zu diesem Zweck sollte nun auch noch das zweite Fach, die Hasenspur, in der Praxis vorgeführt werden. Der Revierinhaber hatte zeitgleich die umliegenden Wiesen und Felder mit der Drohne auf Hasen untersuchen lassen und konnte zwei Funde präsentieren. Also setzte man gegen 15 Uhr noch einmal um. Auf einem Rapsacker hatte ein Teilnehmer nun die Möglichkeit, unter Hinweisen durch Arno Dietz, den bestätigten Hasen mit seiner Bracke am langen Riemen zu arbeiten.
Ein wesentliches Fazit des Übungstages: Wie wichtig es für die Hundeführer und Hundeführerinnen ist, die Prüfungsbestandteile souverän und ohne Unsicherheit durchlaufen zu können – ob Flintenschuss oder Ansetzen des Hundes an der Sasse!
Dafür sind Übungstage wie dieser unersetzlich. Die Teilnehmer bedankten sich am Ende herzlich für den gelungenen Tag mit wertvollem fachlichem Input, praxisnahen Prüfungs-Übungen und köstlicher Verpflegung!
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